Liberalisierung des Schornsteinfegerhandwerkes ist brandgefährlich!
Im Jahr 2007 und 2008 durfte ich mich intensiv mit dem Glücksbringer Schornsteinfeger beschäftigen. Der Anlass war leider nicht so erfreulich. Die Bundesregierung beschloss, das deutsche Schornsteinfeger-
handwerk für den Wettbewerb zu öffnen. Nun drohen ein Verlust von Brand- und Umweltschutz, Mehrkosten für den Verbraucher und unsichere Beschäftigungsverhältnisse in dem Berufsstand.
News
12.04.2008 - Kein Schornsteinfeger zum Billiglohn
„Weniger Brandsicherheit und Umweltschutz aber Mehrkosten für den Verbraucher drohen, wenn das Schornsteinfegergewerbe dem Wettbewerb freigegeben wird, wie heute vom Kabinett beschlossenen“.... weiterlesen
02.08.2007 - Die Glücksbringer sollen liberalisiert werden
Reden
Die Bundesregierung räumt im Vorfeld der Liberalisierung des Schornsteinfegerhandwerkes ein, dass es zu Verschlechterungen kommt. In ihrer Begründung zum Gesetzentwurf heißt es: Es sind „Abstriche an Betriebs- und Brandsicherheit, Umweltschutz, Klimaschutz oder an den Zielen der Energieeinsparung zu befürchten“.
DIE LINKE. lehnt die Reform ab.... weiterlesen
bDIE LINKE./b ist gegen die von der Großen Koalition angestrebte Liberalisierung des deutschen Schornsteinfegerhandwerks. Warum? Es drohen ein Abbau von Sicherheit und Umweltschutz, Mehrkosten für den Verbraucher und prekäre Beschäftigung in einem bisher gesicherten Berufsstand, wenn die Bundesregierung mit den Kehrarbeiten einen Großteil der bisher hoheitlichen Aufgaben der Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger dem Wettbewerb preisgibt.... weiterlesen
Nach Ansicht der EU-Kommission widerspricht das Gesetz über das Schornsteinfegerwesen der Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit in der EU.
DIE LINKE. ist dagegen, diese hoheitliche Aufgabe dem Wettbewerb zu übergeben.... weiterlesen





























