Die 3,5 Millionen Unternehmen in Deutschland, das sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 500 Beschäftigten. Mehr als zwei Drittel aller Arbeitnehmer arbeiten dort. Viele dieser Unternehmen, vor allem die kleineren, gehören zu den Verlierern der derzeitigen Krise. Statt einem Steuerwettlauf nach unten fordert die Linke mehr Aufträge für die KMUs durch ein großes Investitionsprogramm, einen gesetzlichen Mindestlohn gegen den Dumpingwettbewerb durch und eine Begrenzung der Marktmacht der Großen Konzerne.
News
Eine Pleite von Qimonda und der damit verbundene Arbeitsplatzverlust könnte hohe soziale Folgekosten mit sich bringen. Bei 8.000 bis 10.000 Arbeitslosen ergäben sich bis zu 227 Mio. Euro jährlich, so die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion.
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„Die PLAMAG ist der größte vogtländische Industriebetrieb und soll das bleiben. Auch 2010 darf es keine Entlassungen geben, der Beschäftigungssicherungsvertrag muss verlängert werden. Ich unterstütze die Beschäftigten und ihre Gewerkschaft.“, so die Abgeordnete Sabine Zimmermann.
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"Statt der Luftnummer Bürokratieabbau braucht der Mittelstand mehr und besser bezahlte Aufträge", erklärt Sabine Zimmermann zum heute vom Kabinett beschlossenen 3. Mittelstandsentlastungsgesetz und schlägt vor: "Um kleinen und mittleren Unternehmen jetzt schnell zu helfen, muss die Regierung den Anstieg der Energiepreise bekämpfen und mit einem Investitionsprogramm die Binnennachfrage ankurbeln."
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Reden
Die FDP spricht von mehr Risikokapital und Steuersenkungen für Privatinvestoren. Sie hat für diese Forderungen bis auf DIE LINKE. von allen Parteien Zustimmung erhalten.
Aber genau diese Politik hat uns in die heutige Krise geführt. Es wäre verhängnisvoll, wenn wir nicht daraus lernen und alles beim Alten bleibt.
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25 Milliarden Euro Fördermittel für mittelständische Unternehmen in Deutschland wurden allein im Jahr 2007 bereitgestellt, von der Europäischen Union, der Bundesregierung und den Bundesländern. Bei dem Thema De-minimis-Beihilfe, über das wir heute beraten, geht es darum, ab welcher Höhe die EU Kommission solche Subventionen an Unternehmen genehmigen muss.
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Die Bundesrepublik steht vor der tiefsten Wirtschaftskrise ihrer Geschichte. Wir hören täglich neue Hiobsbotschaften. Diese Wirtschaftskrise wird Hunderttausende kleine und mittlere Unternehmen treffen. Bereits im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Unternehmenspleiten auf fast 30 000. In der Mehrzahl handelte es sich um mittelständische Unternehmen.
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Dokumente
Nach wie vor plant die Werkssleitung die Schließung des Elsterberger Standortes - gegen den Widerstand der Beschäftigten und der Gewerkschaft. Sabine Zimmermann unterstützt die Beschäftigten und fordert sie zu Geschlossenheit gegen die Irreführungsversuche der Werksleitung auf.
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Das Bundesregierung hat das Konjunkturpaket vorgelegt. Der Mittelstand profitiert wenig von den Plänen der Bundesregierung. Sabine Zimmermann hat die für den Mittelstand wichtigsten Punkte zusammengefasst und bewertet.
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Kleine und mittlere Unternehmen haben immer wieder mit der mangelhaften Zahlungsbereitschaft ihrer Kunden zu kämpfen. Dabei zeigt sich: Gerade die großen Unternehmen zögern Zahlungen hinaus oder zahlen gar nicht. Die drohende Wirtschaftsflaute verschärft die Situation für den Mittelstand. Die großen Unternehmen werden die Risiken der Krise auf die kleinen Unternehmen abwälzen. Verlierer wird so der Mittelstand. Wie das Problem schlechter Zahlungsmoral in den Griff zu bekommen ist, können Sie hier nachlesen.
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