"Der Koalitionsstreit um Quelle ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten", so Sabine Zimmermann. "Der Massekredit müsste längst genehmigt sein, denn verglichen mit den 480 Milliarden Euro des Bankenrettungspakts sind 50 Millionen Euro nur Peanuts. Aber offenbar will die Politik die Quelle-Beschäftigten die Zeche für die Krise zahlen lassen. Anscheinend soll hier wie bei Arcandor insgesamt ein Exempel statuiert werden."... weiterlesen
"Die Große Koalition muss den Hickhack um einen Kredit für Quelle beenden. Um den 8.000 Beschäftigten noch etwas Hoffung zu geben, muss der Massekredit endlich kommen. Wer 480 Milliarden Euro für die Banken hat, hat auch 50 Millionen Euro für die Quelle-Beschäftigten", erklärt Sabine Zimmermann. Die Wirtschaftspolitikerin der Fraktion DIE LINKE unterstützt damit den Quelle-Betriebsrat und seine Forderung nach einem Machtwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel.... weiterlesen
"Die Große Koalition hat mit ihrer Breitbandstrategie versagt. In ihrer Regierungszeit ist die digitale Kluft in Deutschland gewachsen", stellt Sabine Zimmermann fest. "Millionen Menschen können nicht ins schnelle Netz, weil sich die Bundesregierung weigert, Telekommunikations-Konzerne gesetzlich zu verpflichten, das Breitbandnetz bis ins letzte Dorf auszubauen. Sie hat auf das Marktversagen mit Politikversagen reagiert und verschleppt das Problem bis nach der Wahl."... weiterlesen
Die möglichen Kosten für drohenden Arbeitsplatzabbau bei Karstadt und seinen Lieferanten werden unterschätzt. Eine Anfrage der Linksfraktion bei der Bundesregierung ergab, dass ein Abbau von 15.000 Arbeitsplätzen zu Folgekosten von bis zu 340 Mio. Euro führen kann.... weiterlesen
Überall geht die Leiharbeit zurück, nur nicht in den Ministerien der Bundesregierung und ihren nachgeordneten Behörden und Anstalten. Im Gegenteil. Mehrere Anfragen der Linken-Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann ergaben: die Zahl der Leiharbeit ist seit Beginn der Großen Koalition förmlich explodiert.... weiterlesen




























